Vier kurze Krimis&Four Penny Shockers
Autor:
Arthur C Doyle
ISBN:
9783423092357
Untertitel:
Engl.-Dtsch. Texte für Könner
Veröffentl:
2010
Verlag:
DTV
Einband:
Kartoniert/Broschiert
Gewicht:
220
Sprache(n):
Englisch,
Preis:
7,90 € (inkl. 7% MwSt)
Kurzbeschreibung
Arthur Conan Doyle, 1859-1930, der Schöpfer des modernen Kriminalromans und Vater des Meisterdetektivs Sherlock Holmes, hat außer Romanen eine größere Zahl kurzer Erzählungen geschrieben, von denen die kürzesten im Sprachgebrauch seiner Gemeinde "Penny Shockers" heißen. Vier dieser jedesmal anders geschürzten spannenden Geschichten stehen in dem vorliegenden englisch-deutschen Taschenbuch, vier besonders gelungene.
Das Angebot, der Appell der Reihe dtv zweisprachig lautet: Sprache lernen und Literatur lesen!
Dieser Band lockt mit einer etwas anderen Formel: Ein nicht gerade makelloses Englisch kennenlernen, dabei aber
a) analytisch denken, b) Herzklopfen kriegen, c) lächeln.
Beschreibung
Arthur Conan Doyle, 1859-1930, der Schöpfer des modernen Kriminalromans und Vater des Meisterdetektivs Sherlock Holmes, hat außer Romanen eine größere Zahl kurzer Erzählungen geschrieben, von denen die kürzesten im Sprachgebrauch seiner Gemeinde
Autoren Portrait
Arthur Conan Doyle wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Seine Eltern waren beide strenge Katholiken, daher war es nicht verwunderlich, daß ihr Sohn eine Jesuitenschule besuchen mußte. Später studierte Doyle in Edinburgh Medizin und heiratete 1884 Louise Hawkins. Bis 1891 arbeitete er als Arzt in Hampshire. Danach widmete er sich ausschließlich dem Schreiben.
Während des Südafrikanischen Krieges (1899 bis 1902) diente er als Arzt in einem Feldlazarett. Im Jahr 1902 wurde er zum Ritter geschlagen. Nach dem Tod seines Sohnes, der den Folge einer Kriegsverletzung erlag, beschäftigte er sich mit okkultistischen Studien. Arthur Conan Doyle starb am 7. Juli 1930 in seinem Haus in Windlesham, Sussex.
1887 schuf er den wohl berühmtesten Detektiv der Weltliteratur: Sherlock Holmes, den Meister des rationell-analytischen Denkens. Die Figur Holmes überschattete Doyles literarisches Schaffen derart, dass der Autor seinen Protagonisten sterben ließ - und ihn knapp zehn Jahre später wiederauferstehen lassen musste: zu groß war die Popularität von Holmes und seinem Partner Dr. Watson.
